Bitte die Beschreibung lesen!Der größte Teil des Kakaos, der in unserer Schokolade steckt, stammt von Plantagen der Elfenbeinküste. Dort arbeiten nach Schätzungen von Unicef über 200.000...
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Bitte die Beschreibung lesen!Der größte Teil des Kakaos, der in unserer Schokolade steckt, stammt von Plantagen der Elfenbeinküste. Dort arbeiten nach Schätzungen von Unicef über 200.000 Kindersklaven auf Kakaoplantagen -- unter erbärmlichen Bedingungen. Hilfsorganisationen verdächtigen die Schokoladen-Industrie davon nicht nur zu profitieren, sondern auch Straftaten zu verschleiern. Eine TV-Reportage des NDR.Brunnen:http://web.ard.de/themenwoche_2010/?p=1567Diese Dokumentation zeigt, dass die Schokoladen-Industrie Kinderhandel und Kinderarbeit zumindest duldet. Denn sonst müssten die Hersteller mehr unternehmen, und wirklich nur von Herstellern kaufen, bei denen garantiert keine Kinder arbeiten.Ferrero, Guylian, Hofbauer, Lindt, Mars, Milka, Nestlé, Storck oder Suchard schneiden weiterhin bei Ökologie, Soziales und Tierschutz nur mit „Kritisch" oder „Ungenügend" ab.Ich möchte in diesem Zusammenhang auf die herausragende Studie „Die dunkle Seite der Schokolade" des SÜDWIND-Instituts hinweisen. Sie ist in Kurz- oder Langfassung umsonst unter folgendem Link erhältlich:http://www.kirche-im-bistum-aachen.de/kiba/dcms/traeger/10/bgv/pastoral/Grundfragen/weltkirche-im-bistum-aachen/schokoladenaktion/infos-zur-studie.htmlAuf der Webseite findet man auch weiterführende Infos, Angebote und Materialien zu dem Thema.Der Erhebung zufolge arbeiten alleine im weltführenden Kakaoanbauland Elfenbeinküste 89 Prozent der Kinder von Kakaobauern ebenfalls in den Plantagen. Ein Großteil der Kinder entstammt anderen Familien und arbeitet in teilweise sklavenähnlichen Verhältnissen. 27 Prozent der Kinder besuchten niemals eine Schule. Fast 40 Prozent klagen über Migräne, was auf schädigenden Pestizidkontakt hindeutet. Schutzkleidung wird bei Kinderarbeit nie getragen, was häufig zu Verletzungen beim Arbeiten mit den gefährlichen Macheten führt. Kleinbauern profitieren nicht von hohen Kakaopreisen der letzten Jahre. Sie stehen unter extremen Preisdruck der zur Beschäftigung der Kindersklaven führt.Auf Dauer geholfen wird den Kleinbauern nur, wenn sie langfristig stabile und höhere Preise für ihren Kakao erhalten, wie sie Fairtrade-Anbieter garantieren. Im Fairtrade-Handel erhalten die Kleinbauern einen Mindestpreis zuzüglich höherer Erlöse, wenn der Weltmarktpreis höher als der Mindestpreis ist.Das Problem: Bislang jedoch sind weniger als ein Prozent aller Schokoladenartikel in Deutschland Fairtrade-Produkte. Verbraucher sind daher aufgerufen, nur diese Schokoladenprodukte zu kaufen.Brunnen: http://blog.enorm-magazin.de/2010/09/27/kindersklaven-auf-kakaoplantagen/ Callebaut ist eine alte belgische Firma. Die Belgier haben ja Erfahrung im Kindesmißbrauch...und im Holocaust an Afrikanischen Einwohnern (Congo)."Caught with the hand in the cookiejar", gute Dokumentation die vor allem durch die Interviews sehenswert ist.Das Harkin Engel Protocolhttp://www.evb.ch/p15188.html http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/firmen/firmenliste/marshttp://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/03/9328/Brunnen:http://www.youtube.com/watch?v=0Pcq8hxCAW8&feature=uploademailThe media material presented in this production is protected by the FAIR USE CLAUSE of the U.S. Copyright Act of 1976, which allows for the rebroadcast of copyrighted materials for the purposes of commentary, criticism, and educationOriginal upload by WeThePeople082 on 7 dec 2011
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